Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht

Dies ist mein erster Blogartikel auf dieser Website, und ich habe mich bewusst dafür entschieden, ihn meinem persönlichen Weg und meinen Erfahrungen im staatlich zugelassenen Fernlehrgang „Geprüfter Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention“ beim Institut für Lernsysteme GmbH (ILS) zu widmen, den ich im Mai 2025 erfolgreich abgeschlossen habe.

In diesem Artikel teile ich meine ganz persönlichen Erfahrungen. Vielleicht hilft dieser Bericht Menschen, die – so wie ich damals – überlegen, diesen Weg einzuschlagen, oder die bereits mitten in der Ausbildung stecken und nach zusätzlichen Informationen, Einblicken und echten Erfahrungswerten suchen. Gleichzeitig richtet sich dieser Text auch an meine aktuellen und zukünftigen Klientinnen und Klienten, die gern wissen möchten, wo und wie ihr persönlicher Masseur eigentlich ausgebildet wurde. 🙂

Also – lass uns anfangen.

Der Start meiner Ausbildung

Im September 2023 begann offiziell mein Lehrgang „Geprüfter Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention“ beim Institut für Lernsysteme (ILS), Deutschlands größter Fernschule. Wie und warum ich mich überhaupt dazu entschieden habe, diesen Weg zu gehen und Masseur zu werden, habe ich bereits kurz auf der Seite „Über mich“ beschrieben.

Nach der Anmeldung über die ILS-Website erhält man zunächst per Post das erste große Paket mit Unterlagen: die Lehrgangsinformation mit allen grundlegenden Angaben zum Kurs, die Anmeldebestätigung inklusive Rechnung sowie die ersten sechs Studienhefte.

Was die Teilnahmevoraussetzungen betrifft, sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Aufgrund der Komplexität der Themen wird allerdings ein mittlerer Bildungsabschluss empfohlen. Absolut entscheidend ist aus meiner Sicht jedoch ein sehr gutes Deutsch, mindestens auf C1-Niveau. Gerade für viele Menschen mit Migrationshintergrund kann das ein echter Stolperstein sein.

Mein ehrlicher Rat: Bevor du mit dieser Ausbildung beginnst, solltest du ein wirklich stabiles B2-Niveau im echten Leben erreicht haben – nicht nur auf dem Papier. Danach lässt sich die Ausbildung gut mit einer weiteren Vertiefung der Sprache kombinieren.

Zu den Voraussetzungen gehören außerdem:
• Interesse an medizinischen und anatomischen Zusammenhängen
• Offenheit für direkten körperlichen Kontakt mit Menschen
• Bereitschaft, regelmäßig praktisch zu üben

Bevor man sich anmeldet, sollte man sich selbst ganz ehrlich ein paar Fragen beantworten:
• Kann und will ich überhaupt direkt mit Menschen arbeiten?
• Habe ich die nötigen Soft Skills – oder bin ich zumindest bereit, sie aktiv zu entwickeln?
• Erlaubt mir mein gesundheitlicher Zustand, mindestens vier Stunden täglich körperlich intensiv zu arbeiten?
• Bin ich fein damit, fremde Körper zu berühren und mit Nähe umzugehen?
• Bin ich bereit, auch nach der Ausbildung weiter Zeit, Energie und Geld in meine fachliche Entwicklung zu investieren?

Wenn du eine dieser Fragen klar mit „Nein“ beantwortest, würde ich persönlich von dieser Ausbildung abraten. Denn am Ende kostet sie nicht nur Geld, sondern auch Zeit, Energie und körperliche Ressourcen. Im ungünstigsten Fall arbeitest du später nie in diesem Beruf – im besten Fall kämpfst du jahrelang auf einem Niveau zwischen Frust und Existenzangst.

Wenn du – so wie ich – planst, selbstständig als mobiler Masseur zu arbeiten, gehören ein Führerschein und ein zuverlässiges eigenes Auto praktisch zur Grundausstattung. Qualitativ hochwertige Massagebank, große Tasche, Öl, Handtücher – all das muss transportiert werden, oft auch über längere Strecken und mit schwierigen Parksituationen in Städten.

Kosten, Förderung und Studienmaterialien

Die Gesamtkosten der Ausbildung waren von Anfang an transparent. In meinem Fall betrugen sie 2.590 €, aufgeteilt in 14 Monatsraten à 185 €. Ich habe die Ausbildung vollständig selbst finanziert. Für Arbeitslose oder Studierende gibt es jedoch verschiedene Förder- und Zuschussmöglichkeiten, über die man sich direkt bei der ILS informieren kann.

Neben dem ersten Paket mit sechs Studienheften erhält man nach etwa einem halben Jahr ein zweites Paket mit den restlichen sechs Heften sowie einem Glossar. Zusätzlich bekommt man Zugang zum Online-Studienzentrum, wo alle Inhalte auch digital als PDF verfügbar sind.

Ich selbst habe während der gesamten Ausbildung fast ausschließlich mit den gedruckten Heften gearbeitet, da ich mir gern handschriftliche Notizen mache und wichtige Stellen markiere. Das ist natürlich Geschmackssache.

Aufbau und Inhalte der Studienhefte

Hier eine vollständige Übersicht aller Studienhefte:
Heft 1: Beruf Fachpraktiker/-in, Anatomie – Skelettsystem des Menschen
Heft 2: Notfallmedizin, Rücken- und Nackenmuskulatur, On-Site-Massage
Heft 3: Herz-Kreislauf-System, Wellness- und Spa-Anwendungen
Heft 4: Öle und Lotionen, Gesäßmuskulatur, Klassische Rückenmassage
Heft 5: Beinmuskulatur, Klassische Beinmassage, Verdauungstrakt, Bauchmuskulatur, Klassische Bauchmassage, Colon-Massage
Heft 6: Brust-, Arm-, Schulter-, Hals- und Gesichtsmuskulatur, klassische Massagetechniken, sanfte HWS-Mobilisation
Heft 7: Befundung, Testverfahren, Trainingsplanung, Präventionstechniken
Heft 8: Harn- und Lymphsystem, Präventive Lymphdrainage
Heft 9: Haut und Nervensystem, Bindegewebsmassage, Sportmassage
Heft 10: Existenzgründung, Steuern, Marketing, Kooperation, Personalführung
Heft 11: Spezialisierung, Hot-Stone-Massage, Shiatsu
Heft 12: Breuß-Massage, Kräuterstempelmassage, Fußreflexzonenmassage

Der Anspruch ist hoch. Die offiziell empfohlenen 10 Stunden Lernzeit pro Woche sind realistisch – allerdings nur dann, wenn man bereits sehr sicher im Lernen ist. In der Praxis werden daraus schnell 15–20 Stunden, da man zusätzliche Quellen wie Fachliteratur, Videos oder anatomische Darstellungen benötigt, um die Inhalte wirklich zu verstehen.

Da ich diese Zeit nicht durchgehend aufbringen konnte, hat sich meine Ausbildungsdauer von geplanten 14 Monaten auf knapp 20 Monate verlängert. Statt im November 2024 habe ich meine letzte Einsendeaufgabe erst im April 2025 abgeschlossen.

Einsendeaufgaben, Betreuung und das Online-Studienzentrum

Am Ende jedes Studienhefts steht eine verpflichtende Einsendeaufgabe, die auf einem konkreten Fallbeispiel basiert. Dazu gibt es mehrere Aufgaben, auf die ausführliche, begründete Antworten erwartet werden. Jedes Einsendeaufgabe wird mit insgesamt bis zu 100 Punkten bewertet.

Die Aufgaben lassen sich direkt im Online-Studienzentrum als DOCX-Datei herunterladen, bearbeiten und anschließend wieder hochladen. Genau dort – im persönlichen Bereich – erscheinen später auch die korrigierten Arbeiten inklusive Bewertung, Kommentaren und Punktzahl. Der gesamte Lernfortschritt ist jederzeit transparent einsehbar, was ich persönlich als sehr motivierend empfunden habe.

Die Einsendeaufgaben werden von der zuständigen Fernlehrerin und Dozentin für Präventions- und Wellnesstechniken korrigiert. Ihre Arbeitsweise habe ich als äußerst professionell, fair und sorgfältig erlebt: Sie ergänzt Korrekturen, inhaltliche Hinweise, stellt Rückfragen und gibt konkrete Verbesserungsvorschläge. Am Ende jeder Einsendeaufgabe steht eine nachvollziehbare Bewertung jedes einzelnen Aufgabenblocks, ein zusammenfassendes Fazit sowie eine persönliche Einschätzung der Arbeit. Bei offenen Fragen bietet sie zudem Unterstützung per E-Mail an.

Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht
Alle Einsendeaufgaben müssen zwingend erfolgreich abgeschlossen werden, um zur Teilnahme am finalen Praxisseminar und zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden. In der Regel erhält man die korrigierte Arbeit innerhalb weniger Tage bis spätestens einer Woche zurück – sichtbar direkt im Online-Studienzentrum neben dem jeweiligen Studienheft.

Seminare: Online-Seminar und Praxis in Berlin

Die Ausbildung umfasst zwei verpflichtende Seminare:
1. ein zweitägiges Online-Seminar
2. ein viertägiges praktisches Abschlussseminar in Berlin

Beide Seminare finden in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Massagepraktiken (DAFMP) statt. Die Anmeldung erfolgt jeweils rechtzeitig über das Online-Studienzentrum. Darüber hinaus werden dort auch optionale Online-Veranstaltungen angeboten, zum Beispiel zu Themen wie Lernorganisation, Berufseinstieg oder Bewerbung.

Das zweitägige Online-Seminar kann sowohl zu Beginn der Ausbildung als auch später besucht werden. Ich selbst habe daran teilgenommen, nachdem ich bereits sieben Studienhefte abgeschlossen hatte – und genau diesen Zeitpunkt kann ich sehr empfehlen. Viele Begriffe, Techniken und Abläufe waren mir zu diesem Zeitpunkt bereits vertraut, was das Verständnis deutlich erleichtert hat.

Ein besonders großer Pluspunkt dieses Seminars: Man konnte jederzeit Fragen stellen – sowohl zur Theorie als auch zur praktischen Umsetzung. Das geschah entweder live über den Chat oder direkt über das Mikrofon. Die Dozentinnen und Dozenten nahmen sich Zeit, erklärten Zusammenhänge ausführlich und gingen sehr konkret auf individuelle Unsicherheiten ein. Gerade dieser offene Austausch hat das Online-Seminar für mich extrem wertvoll gemacht.

Die Teilnahme am Online-Seminar ist verpflichtend, da sie Voraussetzung für die Zulassung zum abschließenden Praxisseminar in Berlin ist.

Praxisseminar in Berlin – Organisation, Anreise und Unterkunft

Eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme am viertägigen Praxisseminar in Berlin ist ein aktueller Nachweis über Erste-Hilfe-Kenntnisse. Dieser Punkt kann in der organisatorischen Vorbereitung leicht untergehen, da er nur relativ unauffällig in den allgemeinen Kursinformationen erwähnt wird.

Ich habe meinen Erste-Hilfe-Kurs beim Malteser Hilfsdienst e.V. in Braunschweig absolviert. Die betriebliche Erste-Hilfe-Ausbildung dauert in der Regel von 8:00 bis 16:15 Uhr, am Ende erhält man die entsprechende Bescheinigung. In meinem Fall beliefen sich die Kosten auf 65 €.

Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht
Unabhängig von der formalen Voraussetzung empfehle ich dringend, einen solchen Kurs mindestens alle zwei Jahre, idealerweise sogar jährlich, zu wiederholen – gerade wenn man regelmäßig mit unterschiedlichen Menschen arbeitet.

Laut dem Seminarkalender im Online-Studienzentrum findet das Praxisseminar in Berlin etwa einmal pro Quartal statt. Die Plätze sind begrenzt und oft schnell vergeben, weshalb eine frühzeitige Anmeldung sehr wichtig ist. Bei unserem Termin nahmen insgesamt 16 Personen teil, aufgeteilt in 8 feste Paare, was nach meinem Eindruck die maximale Gruppengröße darstellt.

Mein Seminar fand vom 16. bis 19. Mai statt – von Freitag bis Montag. Der Veranstaltungsort war die Deutsche Akademie für Massagepraktiken (DAFMP) in der Bayreuther Straße 8, 10787 Berlin. Der Frühling zeigte sich von seiner besten Seite, was den Aufenthalt in Berlin deutlich angenehmer gemacht hat.

Ich bin mit dem eigenen Auto angereist, um während der Seminartage flexibel zu bleiben. Für diese Zeit habe ich mir ein Zimmer über Airbnb am Stadtrand gebucht. Alternativ erhielten wir im Vorfeld über eine E-Mail von der DAFMP auch zahlreiche Hinweise zu Hotels und Unterkünften in unmittelbarer Nähe der Akademie – organisatorisch war also alles sehr gut vorbereitet.

Ein Thema, das für viele relevant ist: Parken in Berlin.
Einige Teilnehmende parkten in Hotelnähe und zahlten dafür rund 20 € pro Tag. Da mir die Parksituation in Berlin bereits bekannt war, habe ich gezielt nach einer besseren Lösung gesucht – und möchte diesen Tipp unbedingt weitergeben.

Ich habe mein Auto im Parkhaus Metropole, Joachimsthaler Straße 15, 10719 Berlin, abgestellt. Dort habe ich einen 4-Tages-Parkausweis für 36 € erhalten – für Berliner Verhältnisse ausgesprochen günstig.
Beim Einfahren zieht man zunächst ein normales Ticket, parkt das Auto und lässt dieses Ticket anschließend am Schalter gegen den 4-Tages-Ausweis tauschen. Mit diesem kann man innerhalb von 96 Stunden beliebig oft ein- und ausfahren. Für alle, die mit dem Auto zum Praxisseminar anreisen, ist das aus meiner Sicht eine sehr empfehlenswerte Option.

Prüfung und Abschluss

Der erste Seminartag begann direkt mit der schriftlichen Prüfung, die etwa 60 Minuten dauerte. Sie war anspruchsvoll, aber fair – mit guter Vorbereitung absolut machbar. Alle Teilnehmenden bestanden die Prüfung, unterschieden sich jedoch in ihren Bewertungen.

Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht

Nach der schriftlichen Prüfung startete der praktische Teil, der sich über die folgenden drei Tage erstreckte. Wir arbeiteten dabei in festen Zweier-Teams, die wir uns selbst aussuchen konnten. Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen: Da man sowohl die gesamte Praxisphase als auch die praktische Abschlussprüfung gemeinsam absolviert, lohnt es sich sehr, sich einen Partner oder eine Partnerin zu wählen, mit dem bzw. der man gut harmoniert, offen kommunizieren kann und sich gegenseitig unterstützt.

In diesen drei Tagen wurden intensiv folgende Inhalte wiederholt und geübt:
• Ganzkörpermassage
• Präventive Lymphdrainage
• Bindegewebsmassage
• Klassische Rückenmassage
• Mobilisation der Halswirbelsäule
• Muskelfunktionstests sowie Präventions- und Dehnungstechniken

Zusätzlich gab es eingeplante Zeitfenster für Feedback, individuelle Fragen, Zusatzwünsche, gezielte Prüfungsvorbereitung sowie ein abschließendes Kursfeedback.

Wichtig ist dabei: Alle Fragen, Unsicherheiten und Details sollte man während dieser drei Praxistage klären. Wer aufmerksam zuhört, aktiv mitarbeitet und die Gelegenheit nutzt, gezielt nachzufragen, schafft sich eine sehr solide Grundlage für die praktische Prüfung.

Am vierten Tag fand schließlich die praktische Abschlussprüfung statt – ebenfalls in denselben Zweier-Teams. Ich war gut vorbereitet und konnte die Prüfung ruhig und souverän absolvieren. Direkt im Anschluss erhielten wir unsere Zertifikate, verabschiedeten uns von der Dozentin, machten noch ein paar Erinnerungsfotos und traten anschließend die Heimreise an.

Wellness-Masseur
Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht
Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht
Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht

Mein Fazit

Rückblickend war diese Ausbildung intensiv, fordernd und gleichzeitig sehr bereichernd. Sowohl auf Seiten der ILS als auch bei den Dozentinnen und Dozenten der DAFMP habe ich eine professionelle, strukturierte und wertschätzende Haltung gegenüber den Studierenden erlebt. Der Fokus lag klar auf Qualität, Verständnis und echter fachlicher Entwicklung – nicht auf schnellem Durchschleusen.

Ich kann den Lehrgang „Geprüfter Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention“ all jenen empfehlen, die diesen Weg bewusst und mit ernsthaftem Interesse einschlagen möchten. Gleichzeitig sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Zertifikat kein Ziel, sondern ein Anfang ist.

Wer diesen Beruf langfristig ausüben möchte, kommt um kontinuierliche Weiterbildung, praktische Erfahrung, Selbstreflexion und persönliches Wachstum nicht herum. Genau das macht diesen Beruf aus – und genau das macht ihn für mich so erfüllend.

Wenn du selbst überlegst, diesen Weg zu gehen, bereits mitten in der Ausbildung steckst oder eigene Erfahrungen gemacht hast, freue ich mich sehr über deine Gedanken, Fragen oder Ergänzungen in den Kommentaren.
Und wenn du das Gefühl hast, dass dieser Erfahrungsbericht auch anderen helfen könnte, teile ihn gern weiter – vielleicht ist er für jemanden genau der Impuls, den er gerade braucht.


Meine Ausbildung zum Wellness-Masseur bei der ILS – ein persönlicher Erfahrungsbericht

Max Dobrov
Geprüfter Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention


Mobiler Massageservice MAXAGE
WhatsApp: +49 1520 3564445
E-Mail: info@maxage.de
Buchbare Zeiten: Mo-So | 8-22 Uhr

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